Kein Kommentar. Auto. Gitarren.

Wollte man alles kommentieren, was gerade politisch so los ist, dann käme man aus dem Schreiben gar nicht mehr heraus. Alleine ein Trump wird mit Leichtigkeit ein Heer Polit-Blogger ernähren, ein Erdogan tut sein Bestes und auch in Deutschland geben sich die Rechten alle Mühe, die Medien auf Trab zu halten. Da sind 160.000 Menschen, die sich in Barcelona für die Achtung der Menschenrechte einsetzen, eine der seltenen erholsamen Ausnahmen.

Erkunde ansonsten seit gut drei Wochen die Welt der motorisierten Menschheit. Heute Autobahnfahrt mit zwei Töchtern nach Paderborn ins Blocbuster. Könnte gerne ein kleines Ritual werden. Und in die enge Garage kriege ich die Karre mittlerweile auch, ohne Todesängste auszustehen.

Der defekte Toggle-Switch an meiner Gitarre wurde ausgetauscht. Nur 30€ beim Gitarrenhändler um die Ecke, der auch sehr nette Gitarren da hängen hat. Da fiel mir doch gleich die FGN ins Auge, die einem sehr bekanntes Modell der Firma Gibson ähnelt. Auf Nachfrage, warum die zwei großen Marken nicht angeboten würden, wurde auf die mangelnde Qualität der großen Markenbauer verwiesen. Und das hört man leider oft, dass Leute über 1500€ (oder auch weit mehr) für eine namhafte Gitarre hingeblättert haben und dann die Instrumente mit diversen Mängeln behaftet waren. Da ich, nicht zuletzt wegen Elektronikinfo.de, Gitarren eher als mehr oder weniger ansehnliche Brettstücke mit elektrischer Schaltung betrachte, ist es eigentlich wurscht, wer nun das Stück Holz zusammengezimmert hat. Demnächst werde ich also lieber mal bei anderen Gitarrenbauern schauen.