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	<title>Kommentare zu: SPD: Die Hälfte der Anhängerschaft verlieren</title>
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	<description>Isch &#039;abe gar kein Untertitel...</description>
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		<title>Von: Hokey</title>
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		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>Eine schöne Beobachtung. Hach - unendliche Weiten... der Mond als Außenposten der Unendlichkeit, unendliches Wirtschaftswachstum, unendliche Wähler... in unserer Zeit wimmelt es nur so vor unendlich unendlichen Nachrichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Beobachtung. Hach &#8211; unendliche Weiten&#8230; der Mond als Außenposten der Unendlichkeit, unendliches Wirtschaftswachstum, unendliche Wähler&#8230; in unserer Zeit wimmelt es nur so vor unendlich unendlichen Nachrichten.</p>
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		<title>Von: Roberto J. De Lapuente</title>
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		<dc:creator>Roberto J. De Lapuente</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 08:50:54 +0000</pubDate>
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		<description>Aber in dieser stetigen Halbierung liegt doch das Ewige begründet. Man kann Summen fortwährend halbieren, immer weiter, aus 500.000 Wähler werden 250.000, daraus 125.000, 62.500, 31.250, 15.625, 7813.... und selbst den letzten Wähler kann man noch unterteilen, kann ihn splittern. Aus einem Wähler wird ein halber, ein Viertel-, Achtel-, Sechzehntelwähler. Es endet nie, das ist die Definition von Unendlichkeit, wie wir sie seit den alten Griechen kennen; es ist Zenons Dialektik, sein berühmter Wettlauf mit der Schildkröte, den diese auch gewinnt, weil alle Zeitfenster fortwährend zerlegt werden, weil der Moment des Überholens (die Schildkröte bekam einen Vorsprung zuerkannt) überhaupt nicht mehr gedacht werden kann. Er wird nicht mehr gedacht, weil alles was vor dem Überholen stattfindet in immer kleinere Stückchen zerhauen wird, bis in alle Unendlichkeit.

Ja, die SPD hat eine unendliche, daher ewgie Wäherschaft. Einfach daher, weil man alles immer mehr und mehr zerlegt, den Moment der Nichtwahl durch immer kleinere Segmente in weite Ferne schiebt - sie einfach durch die gedachte Unendlichkeit ersetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber in dieser stetigen Halbierung liegt doch das Ewige begründet. Man kann Summen fortwährend halbieren, immer weiter, aus 500.000 Wähler werden 250.000, daraus 125.000, 62.500, 31.250, 15.625, 7813&#8230;. und selbst den letzten Wähler kann man noch unterteilen, kann ihn splittern. Aus einem Wähler wird ein halber, ein Viertel-, Achtel-, Sechzehntelwähler. Es endet nie, das ist die Definition von Unendlichkeit, wie wir sie seit den alten Griechen kennen; es ist Zenons Dialektik, sein berühmter Wettlauf mit der Schildkröte, den diese auch gewinnt, weil alle Zeitfenster fortwährend zerlegt werden, weil der Moment des Überholens (die Schildkröte bekam einen Vorsprung zuerkannt) überhaupt nicht mehr gedacht werden kann. Er wird nicht mehr gedacht, weil alles was vor dem Überholen stattfindet in immer kleinere Stückchen zerhauen wird, bis in alle Unendlichkeit.</p>
<p>Ja, die SPD hat eine unendliche, daher ewgie Wäherschaft. Einfach daher, weil man alles immer mehr und mehr zerlegt, den Moment der Nichtwahl durch immer kleinere Segmente in weite Ferne schiebt &#8211; sie einfach durch die gedachte Unendlichkeit ersetzt.</p>
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