SoMe. Micro Comp. DIY.

Über Buddenbohm gerade auf diesen Beitrag gestoßen, wo es jemandem ganz ähnlich geht wie mir. Morgen ist mein Twitter-Account endgültig Geschichte, ca. 22.000 Tweets sind dann tote Kilobytes und meine letzte Social-Media-Präsenz vorbei. Naja, bei Flickr habe ich noch einen halbwegs unbenutzten Account und WhatsApp zu löschen wäre wirklich schwer, obwohl ich das gerne täte.

Ich muss sagen, dass Twitter den Abschied würdevoller hinnimmt als Facebook, das immer wieder Bettelmails mit Fotos meine Freunde geschicht hat, um mich vom Bleiben zu überzeugen. Bei Twitter nimmt man eine Accountlöschung gelassener.

Ein neues Effektgerät hat seinen Weg in mein Heim gefunden: Ein kleiner gebrauchter Fender Micro Comp unterstützt nun das cleane Gitarrensignal und verhilft den dünnen Single-Coils meiner Strat zu mehr Durchsetzungsvermögen. Jetzt können die Sultans wieder swingen, denn knopflerlike mit den Fingern spielen ohne Kompressor, das ist doch ganz schön mühsam.

Das DIY-Projekt lag nach einer verkorksten Lötstelle etwas auf Eis. Das Problem: Ein Kabel da anlöten, wo schon ein Kabel angelötet war. Dabei habe ich das andere Kabel abgelötet, herumgeeiert und am Ende beide Kabel in einer etwas merkwürdigen Lötstelle verbunden. Das hätte ich dann doch gerne sauber gemacht, aber mangels Entlötpumpe musste das noch etwas warten. Wird aber. Hoffentlich…

Ein Gedanke zu “SoMe. Micro Comp. DIY.

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