Zombiestreik. iRig. 

Die Zombies haben heute gestreikt, kein „Zombies, run!“ für mich. Und das bei der ersten Folge, wo ich hätte auswählen können, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln soll. Schade. Bin dann zu Runkeeper gelaufen, und da mein Flatrate-Kontingent es noch zulässt, habe ich es mal mit der dynamischen Spotify-Running-Playlist versucht. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Die Musikauswahl war grandios und tatsächlich sehr persönlich, und darauf kommt es ja an. Man muss nur aufpassen, dass man nicht zu übermotiviert losläuft, denn dann wählt Spotify ein recht hohes Musiktempo und ich neige dazu, mich dem Beat läuferisch anzupassen. Will man also nicht schon nach einem Kilometer keuchend am Baum lehnen, dann sollte man vorsichtig loslaufen. 

Freue mich auf die Ankunft des „iRig 2“ (hoffentlich) morgen. Dann kann ich meine iGeräte als stille Übungsverstärker und evtl. auch Aufnahmegeräte nutzen, und darauf bin ich sehr gespannt, denn der 65 Watt Marshall im Wohnzimmer sorgt für Unmut. Das iRig sorgt dafür, dass das unbehandelte Gitarrensignal ordentlich in das iPad  / das Macbook kommt. Im Gerät selbst übernimmt dann eine Ampsimulation den Rest. Das Tolle daran ist, dass man einmal ein trockenes Signal aufnimmt und dieses dann nach Belieben verändern kann, ohne jedesmal wieder neu einspielen zu müssen. Würde einem der Klang eines klassisch per Mikro und Verstärker aufgenommenen Signals nach dem Einspielen nicht gefallen, müsste man mit verändertem Sound noch einmal einspielen; dank Modeling und iRig  kann man aber nach Lust und Laune experimentieren. Und das werde ich. 😉

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