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	<title>Hokeys Blog &#187; Internet</title>
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	<description>Isch &#039;abe gar kein Untertitel...</description>
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		<title>Spott, wem Spott gebührt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ah,bei der FAZ wagt sich endlich mal einer aus der Deckung und versucht, eine Lanze für Heveling zu brechen, kaum dass der „Schlachtenlärm“ verklungen ist. Was Michael Hanfeld jedoch misslingen muss, angesichts des unerträglichen Texts, den Heveling da verbrochen hat. &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/31-01-2012-spott-wem-spott-gebuhr.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ah,bei der FAZ wagt sich endlich mal einer aus der Deckung und versucht, <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-glosse-heveling-11632954.html">eine Lanze für Heveling zu brechen</a>, kaum dass der „Schlachtenlärm“ verklungen ist. Was Michael Hanfeld jedoch misslingen muss, angesichts des unerträglichen Texts, den Heveling da verbrochen hat. Trotzdem stilisiert er Hevelings Geseier zu einem Debattenbeitrag:</p>
<blockquote><p>Man brauche selbstverständlich eine Debatte über Freiheit, Demokratie und Eigentum im Netz, aber diese werde seines [Hevelings] Erachtens oftmals nicht so offen geführt, wie es einer demokratischen Gesellschaft fromme. (FAZ, Anmerkung durch mich)</p></blockquote>
<p>Oh, die offenen Debatten gibt es &#8211; man muss sich nur die Mühe machen, sie zu suchen und zu finden, wie z.B. <a href="http://www.spreeblick.com/2007/01/19/wie-immer-die-bose-bose-gema/">diesen Spreeblick-Artikel zur GEMA von 2007</a>. Der billig heruntergeschluderte Text Hevelings trägt jedoch wenig zur Erhellung seiner Position bei, wirkt alles andere als „offen“ und hatte offensichtlich genau nicht das Ziel, eine offene Debatte anzuregen. Hanfeld beklagt in seinem Kommentar das mangelnde Niveau der „Netzgemeinde“ (und macht sich Hevelings plumpe Verallgemeinerung zu eigen), doch wer so unbedarft in den Wald hineinbrüllt, der weiß, dass er zurückschallen wird. Nicht zu vergessen die gesellschaftliche Position Hevelings in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft: Von einem Abgeordneten, dessen Profession es sein sollte, Fragen sachlich (sowohl inhaltlich als auch formal!) und stilsicher zu beantworten, erwartet man, dass es zu mehr reicht, als dem Dreschen von hohlen Phrasen. Spott, wem Spott gebührt. Mehr hat Heveling einfach nicht <em>verdient</em>.</p>
<p>Was Hanfeld ganz nebenbei bei seinem Rant gegen die „Netzgemeinde“  zu erwähnen vergisst, ist, dass es eben nicht nur „Knallchargen aus dem Web 2.0“, sondern auch seine Kollegen von der <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/posse-um-cdu-politiker-heveling-wie-boese-ist-das-internet-1.1271331">Süddeutschen</a>, der <a href="http://www.fr-online.de/politik/netzgemeinde-ansgar-heveling-der-bundestagstroll,1472596,11542332.html">Frankfurter Rundschau</a>, der <a href="http://taz.de/Kommentar-zum-Kulturkampf-im-Netz/!86695/">taz</a> oder auch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,812249,00.html">dem Spiegel</a> sind, die Hevelings Erguss unsäglich bis lächerlich fanden. Schade, dass er da auf einem Auge blind ist.</p>
<p>(Nachtrag: Auch <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-apokalyptiker-aller-laender-vereinigt-euch-nicht/6133734.html">CSU-Mitglied Dorothee Bär ist Hevelings Ausfluss peinlich</a>. Dagmar G. Wöhrl, ebenfalls CSU, <a href="http://www.dagmar-woehrl.de/standpunkt/statements/its-the-internet-stupid/">steht dem in Nichts nach</a>. )</p>
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		<title>Nicht die Hevelings, der Wähler ist schuld</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Heveling-Beitrag, ein Kommentar zum Fremdschämen. Mit allem, was dazugehört: Peinlicher Rhetorik, übertriebenen Bildern, billiger Effekthascherei, schweren kulturell-historischen Missgriffen &#8211; es gibt hinreichend Fünfzehnjährige, die diesen 39-jährigen Bundestagsabgeordneten in Grund und Boden schreiben könnten. Man vergleiche einmal den Text dieses &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/31-01-2012-nicht-die-hevelings-der-wahler-ist-schuld.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Heveling-Beitrag, ein Kommentar zum Fremdschämen. Mit allem, was dazugehört: Peinlicher Rhetorik, übertriebenen Bildern, billiger Effekthascherei, schweren kulturell-historischen Missgriffen &#8211; es gibt hinreichend Fünfzehnjährige, die diesen 39-jährigen Bundestagsabgeordneten in Grund und Boden schreiben könnten. Man vergleiche einmal <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html" rel="nofollow">den Text</a> dieses zweifach examinierten Juristen <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/skurril/archive/2012/01/30/ich-bin-kein-leser-ich-bin-ein-schreiber.aspx" target="_blank">mit dem der 24-jährigen Piratin Marina Weisband</a>, die noch an ihrem Diplom tüftelt.</p>
<p>Ein peinlicher Mischmasch aus dem „Herrn der Ringe“, einer missverstandenen Französischen Revolution, Pseudointellektualität, einer lächerlichen Kriegsrhetorik und Verunglimpfung der Piratenpartei. Was man von der Polemik gegen die Piraten halten muss, zeigt schon der Vergleich des intellektuellen Nieveaus der beiden oben verlinkten Texte, auch wenn CDU-Abgeordnete ihn für &#8220;<a href="https://twitter.com/#!/search/%23heveling/slideshow/photos?url=http%3A%2F%2Ftwitpic.com%2F8dpclw">brillant</a>&#8221; halten mögen. Hevelings Text ist zum Lachen und zum Weinen zugleich.</p>
<p>Und für mich war es genau dieser Moment zwischen Lachen und Weinen, zwischen Lachtränen und Kopfschütteln, der die ganze Misere der deutschen Politik in aller Klarheit zum Ausdruck gebracht hat: Schuld sind nicht alleine bräsige Politker, die ihr Amt intellektuell überfordert; Schuld sind nicht in Großvaters Fußstapfen wandernde Polit-Youngsters oder zukunftsängstliche Konservativamateure. Schuld sind auch faule, dumme Wähler, die sich aus Bequemlichkeit nur bei Sonnenschein zur Wahlkabine begeben, ihre Kandidaten nicht einmal per Namen kennen und wählen, was Mama und Papa schon gewählt haben. Schuld sind Wähler, die Wahlplakate bestaunen und nicht Inhalte begutachten. Ihr habt die Hevelings dieser Nation gewählt. Und aufgestellt, liebe CDU. (Es sei ein kurzer Hinweis <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/posse-um-cdu-politiker-heveling-wie-boese-ist-das-internet-1.1271331">auf einen schönen Artikel der Süddeutschen</a> erlaubt, der das Missverhältnis zwischen dem Internet und der Bundesregierung auf den Punkt bringt).</p>
<p>Das Schlimme an diesem Fall Heveling ist, dass man als der so großspurig von Heveling geforderte „Citoyen&#8221;, also als politischer Staatsbürger, mit dem Eindruck zurückgelassen wird, dass Politiker wie Heveling eben <em>keine</em> Politiker sind und sich eben <em>nicht</em> für das Staatswesen, die Gesellschaft interessieren, sondern Politik alleine als Vehikel zu besseren Pfründen begreifen. Eines der meistgetweeteten Bilder ist nicht umsonst <a href="https://www.gema.de/nl/022011/mitgliedernews/midem-nachbericht.html" target="_blank">das Hevelings</a> auf der aktuell stattfindenden Musikmesse MIDEM in Cannes, umgeben von Gema- und <a href="http://www.dmv-online.com/" target="_blank">DMV</a>-Größen. Da wullft wohl einer, muss man denken. Als ob ein Wulff alleine nicht reichen würde.</p>
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		<title>Kauder auf FDP-Spuren</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist schon selbstmörderisch, wie Siggi Kauder für Netzsperren lärmt, während die Piraten in Berlin den Landtag entern. Soll er mal so weitermachen&#8230; Heribert Prantl erklärt derweil, dass Sippenhaft in Deutschland nicht erlaubt sein darf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon selbstmörderisch, wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/CDU-Rechtspolitiker-will-Internetsperren-gegen-Urheberrechtsverletzer-1350160.html">Siggi Kauder</a> für Netzsperren lärmt, während die Piraten in Berlin den Landtag entern. Soll er mal so weitermachen&#8230; Heribert Prantl <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/cdu-politiker-kauder-will-internetsperren-china-in-deutschland-1.1150448">erklärt</a> derweil, dass Sippenhaft in Deutschland nicht erlaubt sein darf.</p>
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		<title>Keine Demokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine knappe Antwort auf diesen Kommentar über Trolle in der Süddeutschen: Wer ein Blog mit einer Herrschaftsform verwechselt, der hat nicht mehr alle Bits im Rechner. Natürlich müssen Kommentare bei Bedarf moderiert und gelöscht werden, und wer danach auch noch &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/23-09-2011-keine-demokratie.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine knappe Antwort <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/meinung-im-internet-vom-elend-der-nutzerkommentare-1.1147168">auf diesen Kommentar</a> über Trolle in der Süddeutschen: Wer ein Blog mit einer Herrschaftsform verwechselt, der hat nicht mehr alle Bits im Rechner. Natürlich müssen Kommentare bei Bedarf moderiert und gelöscht werden, und wer danach auch noch blöde E-Mails schreibt, wird spamgefiltert. Dafür muss man seinen Job als Redakteur nicht aufgeben&#8230; und offene Nutzerkommentare sind und bleiben das Salz in der Suppe! Das sollte sich gerade die Süddeutsche mal hinter die Ohren schreiben.</p>
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		<title>Datensammelei</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 10:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beamten wollten demanch wissen, wo Fahrgäste ein- und ausstiegen, worüber sie sprachen und welche Transparente sie bei sich trugen. Sie hätten auch nach Mietverträgen und Kopien der Ausweise von Kunden gefagt. (Süddeutsche) Unfassbar, oder? Eigentlich ist Dresden ein sehr schönes &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/03-07-2011-datensammelei.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.blokey.de/wp-content/uploads/2011/07/Frauenkirche.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="size-medium wp-image-2297 aligncenter" title="Frauenkirche" src="http://blog.blokey.de/wp-content/uploads/2011/07/Frauenkirche-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Beamten wollten demanch wissen, wo Fahrgäste ein- und ausstiegen,  worüber sie sprachen und welche Transparente sie bei sich trugen. Sie  hätten auch nach Mietverträgen und Kopien der Ausweise von  Kunden gefagt. (<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/magazinbericht-dresdner-polizei-spaehte-busreisende-aus-1.1115509">Süddeutsche</a>)</p>
</blockquote>
<p>Unfassbar, oder? Eigentlich ist Dresden ein sehr schönes Fleckchen, wenn auch ein wenig neonazi-verseucht, wie uns im Januar ein Einheimischer versicherte, der uns augenzwinkernd klarmachte, dass er Nazis früher gerne auch mal eins auf die Moppen gegeben habe. Dass die Dresdener Polizei sich auf Demonstrationen vorbereiten muss -geschenkt. Dass sie dabei jedoch dermaßen übertreibt, ist wirklich der Gipfel &#8211; zum Glück ist der Verantwortliche Oberpolizist schon zurückgetreten. Dass man bei Busreisen seinen Mietvertrag vorzeigen muss, ist mir allerdings völlig neu!? Oder verstehe ich da etwas falsch?</p>
<p>Wenn schon Daten raushauen, dann auf eigene Verantwortung. So bei Google+, der Antwort Googles auf Facebook, die mir viel mehr Spaß macht als Facebook. Jedoch befürchte ich, dass Facebook im Bereich der Social Networks maßgeblich bleiben wird; zum einen, weil die Menschen da nunmal schon sind, und zum zweiten, weil man bei Google+ (noch?) keine lustig-dämlichen Spielchen spielen kann. Ein weiterer Grund könnte die Skepsis gegenüber der Datensammelleidenschaft Googles sein, denn neben den E-Mails, Suchanfragen etc. hätte Google dann eine weitere Datenquelle erschlossen. Ich bin da mittlerweile unkritisch, mir doch egal, sollen sie meine Daten haben, den Regenwald abholzen, Atomkraftwerke sprengen und nebenher die letzten Wale quälen &#8211; ich werde diese Welt nicht mehr verbessern.</p>
<p>Gut gefällt mir besonders die Möglichkeit „Hangouts“ zu starten, zu denen man seine (Freundes-)„Kreise“ einladen kann. So könnte man fast schon stammtischmäßig abends beim Surfen mal mit ein paar Leuten &#8216;ne Runde schnacken &#8211; das fände ich echt mal cool, aber in meine näheren Umgebung sind leider viele entweder google-skeptisch oder haben mit Social Networks nicht so viel am Hut&#8230;</p>
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		<title>Reaktionen auf Sony-Panne</title>
		<link>http://blog.blokey.de/archives/28-04-2011-reaktionen-auf-sony-panne.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[ichichich]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser eine einleitende Absatz eines Spiegel-Artikels sagt schon alles: In den USA gab ein Unterausschuss des Repräsentantenhauses eine Untersuchung des Falls in Auftrag, mehrere US-Staatsanwälte haben begonnen, sich mit der Angelegenheit zu befassen, und eine US-Anwaltskanzlei hat in Kalifornien bereits &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/28-04-2011-reaktionen-auf-sony-panne.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser eine einleitende Absatz <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,759425,00.html">eines Spiegel-Artikels</a> sagt schon alles:</p>
<blockquote><p>In den USA gab ein Unterausschuss des Repräsentantenhauses eine  Untersuchung des Falls in Auftrag, mehrere US-Staatsanwälte haben  begonnen, sich mit der Angelegenheit zu befassen, und eine  US-Anwaltskanzlei hat in Kalifornien bereits eine Sammelklage gegen Sony  angemeldet. Auch deutsche Politiker und Datenschützer sind empört.</p></blockquote>
<p>Während in den USA gehandelt wird, empören sich beim Thema Datenschutz in Deutschland bestenfalls politisch Randständige. Ach, was soll&#8217;s! Sind ja nur meine Daten, die da jetzt in kriminellen Kreisen kursieren&#8230; anständige Menschen haben ja keine Playstation, mit der sie ihre Zeit verblödeln&#8230;</p>
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		<title>Virenschleudern</title>
		<link>http://blog.blokey.de/archives/07-03-2011-virenschleudern.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hui &#8211; das ist das Geschrei wieder groß und vor wenigen Monaten hätte ich auch lautstark eingestimmt: Google entfernt Android-Schadsoftware aus der Ferne. Ehrlich gesagt kenne ich da durchaus Leute, die sich glücklich schätzen müssten, wenn sich ein Softwarehersteller so &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/07-03-2011-virenschleudern.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hui &#8211; das ist das Geschrei wieder groß und vor wenigen Monaten hätte ich auch lautstark eingestimmt: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-entfernt-Android-Schadsoftware-aus-der-Ferne-1202846.html">Google entfernt Android-Schadsoftware aus der Ferne</a>. Ehrlich gesagt kenne ich da durchaus Leute, die sich glücklich schätzen müssten, wenn sich ein Softwarehersteller so um ihen Datenschrott kümmern würde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückzug von Facebook</title>
		<link>http://blog.blokey.de/archives/09-01-2011-ruckzug-von-facebook.html</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 10:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade meine FB-„Privatssphäre“ stark zurückgenommen, sodass eigentlich niemand außer den FB-Admins Zugriff auf meine Daten haben sollte, mit Ausnahme des Wohnortes und der Fotos, zu denen ich verblüffenderweise keine Einstellmöglichkeiten gefunden habe. Warum habe ich das getan? Bauchgefühl. Einerseits &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/09-01-2011-ruckzug-von-facebook.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade meine FB-„Privatssphäre“ stark zurückgenommen, sodass eigentlich niemand außer den FB-Admins Zugriff auf meine Daten haben sollte, mit Ausnahme des Wohnortes und der Fotos, zu denen ich verblüffenderweise keine Einstellmöglichkeiten gefunden habe. Warum habe ich das getan? Bauchgefühl. Einerseits ist Facebook wirklich faszinierend, andererseits habe ich mich da nie richtig wohlgefühlt &#8211; wie das bei Twitter oder beim Bloggen auf unterschiedlichen Plattformen der Fall war. Die Ursachen dafür sind vielfältig:</p>
<p>Zum einen posten da viele Leute Zeug, das ich gar nicht lesen will &#8211; und vermutlich auch nicht soll! Dummerweise haben aber viele nicht im Blick, welche ihrer hundertausend „Freunde“ dort was lesen können und übersehen, dass der liebe Hokey gar nicht all den Mist lesen oder gar Fotos davon sehen will. Ich war in den letzten Wochen mehr als einmal drauf und dran, das Ganze mal auf die Spitze zu treiben und jedesmal einen blöden Kommentar dazuzuschreiben, aber dann wäre ich ja wieder der Böse gewesen &#8211; die eigene Nase ist ja meist viel zu weit weg.</p>
<p>Der Datenschutz ist ein weiterer Punkt &#8211; ich habe mich in den letzten Wochen öfter gefragt, warum ich eine Anwendung nutze, für die ich einen eigenen Browser eingerichtet habe, weil ich nicht möchte, dass mir Mr. Zuckerberg auf meinen Streifzügen durch das Netz hinterherspitzelt? Dazu die Medienberichterstattung, blödsinnige Sicherheitsabfragen und fragliche AGB. Ich habe mich dabei insgesamt nicht <strong>wohlgefühlt</strong>, so einfach ist das und für mich der Grund schlechthin, Dinge bleiben zu lassen, Freundschaften aufzukündigen oder anderweitig Unsinnigkeiten zu tun.</p>
<p>Ausblick: Ich warte auf das, was in drei bis vier Jahren nach Facebook kommt und hoffe auf Besserung. Bis dahin findet man mich einfach hier, <a href="http://wordpress.blokey.de/">drüben</a> oder auf <a href="http://twitter.com/#!/hokeys">Twitter</a>.</p>
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		<title>Katastrophal, eiskalt und dichtgemacht.</title>
		<link>http://blog.blokey.de/archives/17-12-2010-katastrophal-eiskalt-und-dichtgemacht.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 11:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Katastrophale Schlagzeilen Der Katastrophenjournalismus buddelt jeden Tag aufs Neue nach schlagzeilenträchtigen Katastrophen. Sorgt die Pharmalobby ein Jahr nicht für todbringende, weltallumspannende Pandemien, dann muss eben der gute alte Winter herhalten! Beschwerte man sich vor drei, vier Jahren noch über den &#8230; <a href="http://blog.blokey.de/archives/17-12-2010-katastrophal-eiskalt-und-dichtgemacht.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katastrophale Schlagzeilen</strong><br />
Der Katastrophenjournalismus buddelt jeden Tag aufs Neue nach schlagzeilenträchtigen Katastrophen. Sorgt die Pharmalobby ein Jahr nicht für todbringende, weltallumspannende Pandemien, dann muss eben der gute alte Winter herhalten! Beschwerte man sich vor drei, vier Jahren noch über den ausbleibenden Schnee, der bestenfalls ein Februarwochenende Deutschlands Kinderherzen erfreute, so reichen diesertags schon schlappe zehn bis zwanzig Zentimeter Schnee, um das ehemalige Nachrichtenmagazin online mit Schlagzeilen wie „<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,735078,00.html">Unterrichtsausfall im Winter</a>“ aufmachen zu lassen. Schlimmer bei Springer: Die Welt schwafelt gleich vom „<a href="http://www.welt.de/aktuell/article11682784/Schneechaos-NRW-sperrt-Autobahn-fuer-Lastwagen.html">Schneechaos</a>“. Der Nachbar erzählte von Schneehöhen von 2,90 Metern im Urlaubsort in Süddeutschland anno dunnemal. DAS ist „Schneechaos“. Aber bad news are good news.</p>
<p><strong>Neoliberale Eiszeit</strong><br />
Eiskalt wird es um Guido Westerwelle, daran wärme ich mir gerade das Herz. Jetzt hilft ihm sein Gestammel vom „niedrigeren, einfacheren und gerechten“ Steuersystem auch nichts mehr, er ist als Luftpumpe enttarnt. Die Mövenpicker hat er bedient, der Masse die kalte Schulter gezeigt. Niedriger ist nichts, einfacher ist nichts, gerechter&#8230; siehe Mövenpick. Darüber hinaus hat die FDP unter Westerwelle nichts, aber auch gar nichts getan, um sich die Wähler warm zu halten. Auch das Personal entstammt, mit Ausnahme Leutheusser-Schnarrenbergers, eher einem Trauerspiel für Eisklötze: Niebel, der das Ministerium übernommen hat, das er abschaffen wollte. Wofür auch Entwicklungshilfe? Rösler, der wie ein selbstverliebter Yuppie wirkt und mit seiner Kopfpauschale soziale Ungleichgewichte zuungunsten der Schwächeren bewirkt. Typen wie Lindner werden ernsthaft als Nachwuchskräfte betrachtet. Und Westerwelle? Wird von Koalitionspartnern wie diplomatischen Gegenübern als Leichtmatrose angesehen, als Marktschreier, der mehr Energie in Selbstdarstellung als in Sachkompetenz steckt. Rhetorisch gewiefter Luftblasenbabbler.</p>
<p>Den Neoliberalen prasseln die Schneebälle sowieso gerade mitten ins  Gesicht; <a href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE6BE0CE20101215">die Quasi-Abschaffung der Zeitarbeitsfirmen</a> begrüße ich mit  einem kühlen „Hohoho“ und gönne jeder einzelnen <span style="text-decoration: line-through;">Arschgeige</span> Führungskraft, die da aktiv <span style="text-decoration: line-through;">gearbeitet</span> modernen Sklavenhandel vorangetrieben hat, ihre Arbeitslosigkeit.  Können sich dann ja vorbildhaft unter Tarif verdingen, wenn sie es so  schön finden, für Vollzeitarbeit nur halb entlohnt zu werden.</p>
<p><strong>Yahoo schließt delicio.us</strong><br />
Delicio.us wird offensichtlich dichtgemacht, so zwitschert man auf Twitter. Ich habe nie verstanden, was diesen Dienst attraktiv machen soll. Erstens: Die Erfahrung zeigt uns schon seit Jahren, dass Web2.0-Dienste immer wieder dicht gemacht werden, wenn sie keinen Profit liefern. Darum hoste ich mein Blog ja nun auch privat, weil ich keine Lust habe, mich auf externe und überdies kostenlose (sprich: unverbindliche) Dienstleistungen verlassen zu müssen. Darum nutze ich auch kein Flickr mehr. Zweitens: Was macht man mit teilweise über 3.000 Links? Lesen? Ansurfen? Welchen Sinn und Nutzen soll das haben? Vielleicht bin ich ja einfach nur, wie so oft im Web2.0, intellektuell unterdimensioniert, aber ich halte das für Zeitverschwendung. Meine 100 nahezu ungenutzten Bookmarks werden jetzt den Weg alles Digitalen gehen. Schade für diejenigen, die offensichtlich einen größeren Nutzen aus delicio.us ziehen konnten als ich.</p>
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		<title>Hässliches Ping-Pong</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem Assange diese Vergewaltigungssache unterschieben zu wollen, war wohl keine gute Idee. Interna einer US-Großbank sollen veröffentlicht werden. Ich bin gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Assange diese Vergewaltigungssache unterschieben zu wollen, war wohl keine gute Idee. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731903,00.html">Interna einer US-Großbank</a> sollen veröffentlicht werden. Ich bin gespannt.</p>
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