Jul 25 2010

E-Postbrief – das klingt böse

Hokey

Bei der elektronischen Variante könne ein Polizeibeamter, wenn er gegen jemanden einen Anfangsverdacht habe, bei der Post gegebenenfalls sogar E-Mails einsehen. Dabei müsse es sich nicht einmal um ein schweres Vergehen handeln. Dies falle umso mehr ins Gewicht, als die Post eine Kopie dieses Briefes für einen nicht näher definierten Zeitraum speichere – ob man das wolle oder nicht. (Heise)

Übel. Das bedeutet doch auch, dass meine Korrespondenz gelesen werden kann, wenn ich jemandem an seine E-Postbrief-Adresse schreibe. Gute Nacht.


Mai 9 2010

„Einkauf Aktuell“ zurück in den Briefkasten!

Hokey

Bei meiner Suche nach einer effektiven Methode, den Analog-Spam der deutschen Post, das unnötig umweltbelastende Werbeblättchen „Einkauf Aktuell“, dauerhaft loszuwerden, bin ich auf eine zwar langfristig wenig effektive, aber dafür durchaus das erhitzte Gemüt erleichternde Methode gestoßen:

Trotz Aufkleber ›Keine Werbung‹ auf meinem Briefkasten erhalte ich laufend mit der Tagespost die Broschüre ›Einkauf aktuell‹ von der Deutschen Post – in Plastik eingeschweißt. Wenn ich ökologisch richtig entsorge, muss ich jedes einzelne Exemplar von der Plastikhülle befreien und das Papier in den Papiermüll, die Plastikhülle in den Plastikmüll geben. Dies ist ausgenommen lästig. Deshalb werfe ich diese Werbung in den offiziellen Briefkasten der Deutschen Post zurück, frage mich aber, ob das der richtige Weg ist. (SZ-Magazin)

Klingt gut.


Mai 8 2010

Deutsche Post: Wieder Wahlkampfhelfer der CDU per EinkaufAktuell

Hokey

Wie schon vor der Bundestagswahl 2009 trommelt die Deutsche Post die Werbepauke für die CDU:

Bild mit Rüttgers und FrauUnd wie beim letzten Mal findet man auch heute wieder ein „Interview“, als Anzeige deklariert, auf Seite 3. Mit butterweichen Arschkriecherfragen und den gleichen Fotos, die man auch auf den Wahlplakaten zu Gesicht bekommt.

Kann man den Typen verbieten, das Blatt ans Haus zu liefern?