Sodbrennen. Musik.

Kein Sodbrennen mehr. Hatte doch in den letzten Monaten immer wieder mit Sodbrennen zu kämpfen. Das kann wirklich sehr unangenehm sein, wenn es einen häufiger erwischt. Habe mich dann vor drei Wochen, weil die Entwicklung auf der Waage mich doch ein wenig erschreckte, dazu entschieden, meine Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Ich behelfe mir jetzt mit der einfachen Faustformel: 50% Gemüse, 25% Kohlenhydrate und 25% Proteine. Dabei bin ich nicht unbedingt päpstlich und gegessen wird immer, bis ich satt bin. Wichtig ist, dass möglichst viel in jeder Kalorie drinsteckt, darum setze ich bspw. möglichst vollständig auf Vollkorn. Ausgeschlossen sind fast alle Lebensmittel, die industriell gefertigt sind. E-Typen, versteckte Zucker und Glutamat sollen so weiträumig vermieden werden.

Und tatsächlich purzeln die Pfunde und kullern die Kilos, was besonders daran liegen dürfte, dass nahezu alle Süßig- und Salzigkeiten mit den oben genannten Regeln ausgeschlossen sind. Statt Chips & Co. gibt es nun Studentenfutter. Das hat auch ordentlich Kalorien, ist aber dennoch gesünder. Konnte drei Kilo abnehmen (ohne Hunger!) und habe 0 (in Worten: null) Sodbrennen mehr.

Musiktipp

Gestern per Zeit Online auf Anika Nilles Album „For A Colourful Soul“ hingewiesen worden. Wer instrumentale Musik mag, dem sei dieses Album ans Herz gelegt. Der Artikel stellt die herausragenden Fähigkeiten Anika Nilles‘ am Schlagzeug heraus – und auch die anderen Musiker sind ganz fantastisch. Wer es leicht progressiv-jazzy mag, der ist hier ganz richtig.

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