Ubuntu aufgeben

Ein dreiviertel Jahr arbeite ich jetzt nun schon mit (K)Ubuntu und möchte es nicht mehr missen. Zum Spielen fehlt mir aktuell die Zeit (vielleicht mal wieder in den Sommerferien?), weshalb die zwingenden Einschränkungen, die mit Linux kommen, sehr leicht zu verschmerzen sind. Nichtsdestotrotz lungert auf jedem meiner Computer noch ein arbeitsloses Windows XP herum, das viel zu viel Festplattenplatz belegt. In nächster Zeit wird sich das wohl ändern… 😎

Dass diese Sicht auf Ubuntu nicht alle teilen, sieht man beim Wechstabenverbuchsler. Der ärgert sich so sehr über Ubuntu, dass er seinem dazu passenden Blog eine Pause verpasst, so der RSS-Feed heute morgen.

Schade. 🙁

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7 Gedanken zu “Ubuntu aufgeben

  1. Ich habe einen Macbook der ersten Generation. Meine erste Aktion damit war MacOs Partition so klein wie möglich machen und Ubuntu installieren.

    Ich finde, dass „OpenSource“ ein super Feature ist, wenn auch nicht „direkt spürbar“.
    Mittlerweile bin ich allerdings bei MacOs gelandet. Und ich hab mich ziemlich in das Kontakt und Kalender-App verliebt.

    Naja. Ich hab jedenfalls vor irgendwann zurück zu wechseln. Und wenn ich mir dann mal ein Handy kaufe, dann ganz sicher eines mit Linux drauf (z.B. OpenMoko).

  2. Ich befand das Preis-Leistungsverhältnis für gut.

    Es hat desweiteren ein paar nette Features:
    diesen Magnet-Stromadapter.
    Kein Lufteinzug auf der Unterseite.

  3. Ja und ich denke zu Recht. Ich hätte mir damals kein anderes Produkt, abseits des Macbooks, von Apple gekauft und ich denke das hat sich bis heute nicht geändert.

    Der Stromanschluss ist nicht zu „stecken“ sonder hebt per Magnet am Notebook. Soll das versehentliche beim am Kabel hängen bleiben Notebook vom Tisch reißen verhindern und ist grundsätzlich angenehmer zu benutzen, als das Steck-Pendant.

  4. Naja, die meckern, weil sie gerne einen hätten, für den Preis eines Aldi-PCs, höchstens. Du weißt schon, nach dem Motto: Geiz ist doch nicht blöd, oder so. 😉

  5. Ich habe gestern ein MacBook Air in Action gesehen und muss zugeben, dass das einen verflixten Habenwollen-Reiz ausgeübt hat…

    „Magnetstrom“ ist mir neu, aber das Prinzip gefällt mir, besonders beim Notebook.

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