Warum man Hokey heute einen Zahn ausgeschlagen hat…

…und er Blut spucken musste, so sollte die Überschrift eigentlich lauten, denn ich wusste ja schon laaaange vorher, dass ich heute zum Kieferchirurgen musste, um mir einen Weisheitszahn ziehen zu lassen.

Dieser kleine Drecksack wuchs nämlich, wie schon sein linker Kollege, nicht senkrecht aus dem Kiefer, um dort wie ein gewöhnlicher Weisheitszahn herumzunerven, sondern verblieb waagrecht im Zahnfleisch und randalierte gegen die Zahnwurzeln seiner wohlgewachsenen Brüder.

Entgegen meiner Erfahrung mit dem linken Weisheitszahn vor ein paar Jahren musste der rechte heute jedoch nicht mit der Ramme durchgeschlagen werden, sondern eine handelsübliche Kieferchirurgensäge genügte, weshalb die Überschrift für heute leider fehl am Platze ist.

Wer trotzdem ausgeschlagene Zähne will, der muss das machen, was Herm hier vorschlägt.

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3 Gedanken zu “Warum man Hokey heute einen Zahn ausgeschlagen hat…

  1. Ich muss sagen: Das Schmerzvollste war die Spritze. Wirklich schlimm sind danach nur noch die Geräusche der Säge, das Knirschen des Zahns und dass man erstmal nichts essen darf. 😉

    Bin doch manchmal ganz froh, dass kein Bader oder Ziegenhüter mehr für derlei Dinge zuständig ist.

  2. wuah wenn ich das so lese kommt das alles wieder in mir hoch…allein das gefühl der spritze… das knirschen…urghs. mein beileid, aber andererseits, jetzt hastes ja hinter dir 😉

    jetzt fühlt sich das kaugummi kauen gleich ganz anders an

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