Mal wieder ein Fake-K.O.

Es waren exakt zwei Minuten in der fünften Runde geboxt, als Abraham den Südamerikaner endgültig zu Boden schickte. (Spon)

Um es genau zu nehmen: Der Südamerikaner stützte sich auf ein Knie und rollte sich dann auf den Boden. Schlagwirkung war da nicht zu sehen oder zu vermuten – bezeichnend, dass der sich nach seinem K.O. lustig freuende Pablos Farias selber am Ende nicht einmal mehr wusste, wo ihn der K.O.-bringende Schlag erwischt haben sollte. Offensichtlich hat man ihm nicht genug Geld gezahlt, damit er einen ordentlichen K.O. simuliert. Schade, dass die Redakteure beim Spon das nicht bemerkt haben und so das unsägliche „Wir-fördern-Unfairness-im-Boxsport“-Spiel mitspielen.

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3 Gedanken zu “Mal wieder ein Fake-K.O.

  1. Das kann auch die Nachwirkung sein von den 2 niederschlaegen die er vorher hatte. Ich kann ihm da gut nachvollziehen, warum er da zu Boden gegangen ist…

  2. Aber das waren doch auch keine Niederschläge,oder? Hast du den Kampf gesehen? Ich habe mich schon beim ersten Niederschlag gewundert, andere Boxer haben da auf gut getroffene Leberhaken ganz anders reagiert…

  3. Ich habe den Kampf am Sonntag auch gesehen und dachte fast ähnlich. Als wenn keiner mehr genau hinschaut bei solchen Kämpfen. Die Zwei vorangegangenen Treffer vorher waren nun wirklich keine Grund sich KO zu stellen

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