Zensur revisited

 Warum es in Sachen Karikaturenstreit eine schlaue Sache wäre, den Propheten Mohamed als Trademark eintragen zu lassen, und was es damit zu tun hat, dass unsere Meinungs- und Pressefreiheit mehr zur Advokaten-Hau’n-Dir-Auf-Die-Fresse-Freiheit verkommt, liest man in einem Artikel bei Telepolis.

Kleiner Vorgeschmack:

 

Der Fernsehsender Fox
verlangte von einer Fanseitenbetreiberin nicht nur, dass sie aufhören
solle, Figuren zu zeichnen, an denen er Markenrechte beanspruchte,
sondern forderte auch noch, dass sie sämtliche Speichermedien mit "all
related art work or any other materials at hand" herausgeben solle –
ebenso wie Namen und Adressen aller Personen welche die Zeichnungen
heruntergeladen hatten

 

Übel.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.