Jul 13 2010

Mobile.me gekündigt

Hokey

Ein schwachsinniger Dienst, dieses Mobile.me von Apple. Die Idee ist gut, aber die Ausführung mies: Ausgerechnet die Kalender-Synchronisation geht dauernd in die Binsen. Da verzichte ich dankend darauf, 80€ im Jahr zu bezahlen und synchronisiere wieder auf die althergebrachte Methode. Datensicherheit hat erste Priorität, vor all dem anderen Schnickschnack. Wer sich darum zu kümmern zu schade ist, der bekommt mein Geld nicht. Zum Glück habe ich bisher nur das Testabo bemüht, rate aber jedem, der etwas auf seine Kalenderdaten hält, von der Nutzung des Mobile.me-Dienstes ab.


Jul 11 2010

5 Jahre Lovecraft und anderer Unsinn

Hokey

Oh Mann, ich bin zu gut für diese Welt. Ohne zu flattrn oder flashige Werbebanner sitze ich jetzt freiwillig hier auf diesem Schreibtischstuhl und schwitze mir für euch das letzte bisschen Wasser aus dem Körper. Eigentlich sollte ich im Planschbecken der Tochter liegen und mir ein kühles Getränk durch die Kehle rinnen lassen, aber Bloggen verpflichtet…

Durch Hinweise von Herrn Rau bin ich zuletzt auf H.P. Lovecraft gestoßen, habe einige Geschichten gelesen und mich gefragt, wie man das nur als Rollenspiel spielen kann. Zufällig habe ich gestern jemanden auf einer Geburtstagsfeier getroffen, der mehrere Jahre Lovecraft-Rollenspiel gespielt hat und, trotz Kenntnis anderer Rollenspiele wie AD&D, DSA & anderen, berichtete, dass das Lovecraft-Rollenspiel das beste gewesen sei, das er je gespielt hätte. Und dabei hat seine Gruppe beeindruckende fünf Jahre jede Woche an einer größeren Kampagne gespielt in der immergleichen Stadt.

Fünf Jahre, das ist eine komplette Bundespräsidenten-Amtszeit. Dabei ist mir gestern eingefallen, was mich an der Wulff-Präsidentschaft so stört: Hatte ich bislang immer den Eindruck, egal ob bei Weizsäcker, Herzog, Rau oder Köhler, dass das Amt wirklich ein Ehrenamt ist, das nur charismatischen oder verdienten Politikern vorbehalten bleibt, so ist es mit der Wulff-Präsidentschaft vom höchsten Amt zum einfachen Pöstchen degradiert worden. Zum teuren Gnadenbrot für chancenlose Ministerpräsidenten, die den Gipfel ihrer Karriereleiter erreicht haben. Das letzte Amt mir Würde wurde machtpolitisch verschachert. Jetzt ist es beschädigt, erst jetzt. Hoffen wir, dass Wulff trotzdem die Kurve kriegt.

Ach, und falls ihr demnächst den freundlichen Steffen Seibert in der Glotze seht, vergesst nicht, dass der Kerl jetzt für die schwarze Seite der Macht arbeitet. Irgendwie behagt mir Politik in letzter Zeit nicht recht. Hier in NRW versucht jetzt eine rot-grüne Minderheitenregierung ihr Glück, aber wenn ich die beiden regierenden Damen sehe, grummelt es mir im Magen. Fragt mich nicht warum, aber ordentlich Politik traue ich denen irgendwie nicht zu… wem eigentlich noch?

Immerhin wollen sie die Studiengebühren und die Kopfnoten abschaffen. Ersteres wird den Studenten wieder ein wenig Luft verschaffen, die dank schwarz-gelb wieder einmal leer ausgehen und keine Bafög-Erhöhung bekommen, während gleichzeitig ein sogenanntes Eliten-Förederprogramm finanziell gebuttert wird. Dass gerade im Bildungsbereich die „Elite“ zumeist eine Herkunftselite und keine Leistungselite ist, verschweigt uns die liebenswürdige Frau Schavan. Immerhin hält sich die christlich-demokratische Politikerin brav an ein biblisches Diktum: Wer hat, dem wird gegeben. Wut und Zorn dazu bei Feynsinn.

Und noch etwas ganz anderes: Wer die „Reader“-Funktion in Safari noch nicht ausprobiert hat, der sollte das schleunigst einmal tun! Dank dieser surfe ich mittlerweile wieder mehr mit Safari als mit Firefox.


Feb 1 2010

Eine neue Kultur digitaler Kommunikation?

Hokey

iPad. Fantasielos, aber simpel, wie alles bei Apple: ein großes iPhone ohne Telefonfunktion. Der Computer wird im Wesentlichen auf seine Funktionen reduziert – demnächst wischen wir also mit unseren Fingern über Glasdisplays, sofern wir das nicht schon beim iPhone tun. Und so wie es aussieht, hat Springer mit seinen kostenpflichtigen Apps auf das richtige Pferd gesetzt: Wer ein solches Tablet-Schätzchen sein Eigen nennt, wird an Nachrichten und andere Informationen auf Dauer nur herankommen, wenn er die kostenpflichtige App dafür gekauft oder abonniert hat, womit all das Gejammere über die Kostenlos-Mentalität sich in Wohlgefallen auflösen wird. Es ist traurig, aber wahr: Wie auch schon bei den Musikdownloads hat Apple die Nase vorn, weil Apple etwas anbietet, anstatt zu jammern. Gleichzeitig wird der Nutzer immer mehr zum Konsumenten und kann selbst immer weniger Einfluss nehmen.

Das Ganze geht so weit, dass man bei der FAZ philosophiert, ob die Entwicklung hin zu iPhone und iPad nicht sogar eine neue “Kultur digitaler Kommunikation” einführt, bei der – losgelöst von Tastatur und Entwicklertools – ein geschlossenes System die Bahnen vorgibt, auf denen wir kreisen, um den Preis der Kreativität. Letzteres mag fraglich sein, jeoch muss ich zugestehen, dass ich einen Beitrag wie diesen niemals auf dem iPhone tippen würde.  Spannend ist auch die Frage, wie die Generationen mit dem Netz umgehen werden, die unter Umständen den guten alten Desktop-Computer nur noch als Erbstück von Opas Schreibtisch kennenlernen? Wo werden die Generationen von jungen Computerspezialisten bleiben, wenn sie tagtäglich mit ihren Fingern über iPads wischen und Facebook-Neuigkeiten checken, statt Facebook zu hacken?

Oder werden die iPads einfach im Laden liegenbleiben und als Flop auf dem großen Müllhaufen der Technikgeschichte landen?


Jul 21 2009

Gewitterwürmchen, Werbung, Schaden und sowas

Hokey

Ich wollte ja eigentlich zum Vodafone-Gedöns nichts schreiben, aber jetzt, wo mir auch die SZ es aufs Auge drückt, muss ich einfach. Aber nur kurz und eigentlich habe ich das schon tausendmal geschrieben, Langzeitmitleser dürfen jetzt weitersurfen: Werbung von gekauften Figuren ist unglaubwürdig, weil deren Aussage jeder – ja, JEDER – für etwa die gleiche Summe und noch weniger tätigen würde. Das beweisen uns täglich Heerscharen gekaufter Schauspieler in nervigen Werbespots. Werbung wird dann richtig gut, wenn sie aus persönlicher Überzeugung kommt. Aus Überzeugung! Überzeugung! Begreift das mal endlich einer in den Werbeklitschen?

Habe heute ordentlich im Garten geschuftet und etwa drei Kubikmeter Hecke geschnitten. Stinke wie ein Ochse und komme mir vor wie ein Gewitterwürmchenhotel. Die kleinen Kerle stehen auf weiße T-Shirts. Das Gewitter lässt jedoch auf sich warten, von mir aus kann’s sich auch gerne woanders abregenen – ein paar trockene Tage wären jetzt doch mal wieder ganz nett. Freue mich auf die Tiefkühlpizza, ein Bier und eine kurzweilige Lektüre zur Sozialen Frage. Habe heute gemerkt, dass ich wieder etwas Input vertragen kann, die letzten Monate haben mich doch ganz schön “abgefüllt” mit allerhand Informationen und Zeug, dass mir wenig Platz für Neues im Oberstübchen blieb.

Habe mich heute beim Radiohören gewundert. Dort sagte man, Jörg Tauss habe die SPD verlassen, um Schaden von der Partei abzuwenden. Dann ist er in die Piratenpartei eingetreten. Folgerichtig will er der dann doch Schaden zufügen, oder? Schon ‘ne komische Geschichte mit dem Tauss, muss man schon sagen. Bin mal gespannt, was da am Ende bei herauskommt…

Berlusconi ist aktuell oft in den Schlagzeilen. Wären wir Europer wirklich aufgeklärt, hätten wir den schon mit Schimpf und Schande vom Kontinent gejagt, aber die Italiener werden ihn weiterwählen, also sollen sie auch weiterhin unter ihm leiden. Gleiches gilt für uns im Herbst, denn wer mit Schwarz-Gelb wählt und hinterher jammer, der hat bestenfalls ein paar Ohrfeigen verdient, die man bis Berlin schallen hören sollte. Rente mit 69? Wäre doch mal ‘ne schwarz-gelbe Perspektive nach der Wahl… und dass Merkel behauptet, die Steuern nicht erhöhen zu wollen… dazu sage ich nur: Guck mal Mehrwertsteuer!

Kennt eigentlich jemand einen guten, kostenlosen Blog-Client für den Mac?


Mai 1 2009

Mac vs. Vista

Hokey

Ich beschreibe den Unterschied zwischen meinem Mac und meinem Vista-Notebook am besten, indem ich auf eine Episode von gestern verweise: Da möchte ich gerne über das Notebook den Film “Die Welle” mit meiner Frau gucken. Ich lege den Film also ins rechenstarke DualCore-Notebook ein, das mehr RAM als der Mac innehat, sehe, wie der Media-Player aufspringt, die DVD einliest und…

…ruckelnd und stotternd wiedergibt. Mist, denke ich mir, doofer Media-Player. Doch wofür habe ich den tollen VLC-Player, nehme ich einfach den. VLC-Player gestartet, DVD als Medium gewählt, und plötzlich geht nichts mehr. Ende im Gelände, das System hat sich aufgehängt. Fein. Also Neustart, dasselbe Spiel noch zwanzig Minuten, zwischendurch einmal einen Toshiba-MediaPlayer ausprobiert: dasselbe Ergebnis. Nach einer geschlagenen halben Stunde die Aufgabe: Ich habe es nicht geschafft, auf einem modernen, leistungsstarken Notebook eine einfache DVD zum Laufen zu bekommen. Dafür hatte ich soooo ‘nen Hals!

Wenige Tage vorher: Die DVD liegt neben dem Mac, mal probehalber reingeschoben, der DVD-Player öffnet sich, das Menü läuft flüssig an, alles ist gut. Kein Ärger, kein Streß, keine vertendelte Zeit, keine kopfschüttelnde Frau.


Feb 7 2009

 Alt-TAB und der Mac

Hokey

So ist das bei neuen Betriebssystemen: Man hat immer etwas zu entdecken. Auch wenn sich heutige Betriebssysteme schon in ihren Grundfunktionen recht ähnlich sind, gibt es doch immer wieder kleine Unterschiede, die gewohnte Arbeitsmuster ausbremsen.

Was mir am Mac besonders fehlt sind zwei Dinge: Zum Ersten die fehlende Möglichkeit, die Menüleiste per Tastatur anzusprechen. Zwar kann man per “Ctrl+F2″ das Apfelsymbol anwählen und dann per Pfeiltasten navigieren, aber das ist nicht das Gleiche wie eine Direktanwahl eines spezifischen Menüpunktes. Dafür habe ich bislang noch keine Lösung gefunden. Zum Zweiten behinderte mich das ungewohnte “Alt-TAB”-Verhalten unter Mac OS. Drückt man hier besagte Kombination, so scrollt man durch alle geöffneten Applikationen und nicht durch alle geöffneten Fenster. Das wird spätestens dann ärgerlich, wenn man zwei OpenOffice-Dokumente bearbeitet und Änderungen per Copy&Paste einfügen will. Versucht man dann schnell per “Alt-Tab” zu switchen, landet man in allen möglichen anderen offenen Programmen, aber nicht im zweiten Office-Fenster.

Doch dafür gibt es Abhilfe, man muss es nur wissen: Will man zwischen den Fenstern einer Anwendung wechseln, so drücke man einfach “cmd+>”.

Nachtrag: Wenn man direkt durch alle Fenster (nicht nur denen einer Anwendung) switchen möchte, hilft Ctrl+F4!


Jan 17 2009

Auch Apple gehört vor die EU-Kommission

Hokey

Ich lese gerade auf Spiegel-Online, dass Microsoft ein neues EU-Bußgeld drohe, weil Microsoft den Internet Explorer mir dem Betriebssystem koppelt. So richtig verstehen kann ich das nicht, auch wenn ich es gut finde, wenn Microsofts Monopolstellung notfalls mit politischer Gewalt durchbrochen wird. Anhand des unsäglichen Betriebssystems Vista kann man sehen, wohin das führt, wenn halbgare Software trotzdem unter die Kunden gebracht werden muss. Rechner nur auf Wunsch mit Betriebssystem auszuliefern, wäre in meinen Augen die richtige Lösung. Wer dann Vista haben will, soll doch sein Geld dafür verschwenden…

Dennoch: Das Verfahren gegen M$ entzieht sich als frischgebackenem Mac-User meinem Horizont. Während bei Linux nahezu alles optional ist, scheint bei OS X doch vieles mindestens genauso festgemauert wie bei Windows-Betriebssystemen. Auch hier wird der Browser mitgeliefert, grundlegende Büroprogramme und Mailclient sind installiert, sogar eine umfangreiche Recording-Software, ein Videoschnittprogramm und eine DVD-Authoring-Software werden beigesteuert, und mit iTunes liegt sogar ein kompletter Mediaplayer mit direkter Shop-Anbindung bei.

Warum also dieses Messen mit zweierlei Maß? Warum tritt man Apple nicht auf den Schlips? Wohl, weil Apple im Vergleich zu Microsoft auf dem Computermarkt ein kleiner Fisch ist – doch sollte es wirklich das Ziel der EU-Kommission sein, die marktbeherrschende Stellund Microsofts zu brechen, dann müsste sie nicht die lächerliche Bündelung von IExplorer und Betriebssystem zum Gegenstand ihrer teuren Bemühungen machen, sondern dafür Sorge tragen, dass Microsoft Händlern und Kunden nicht vorschreibt, welches Betriebssystem auf welche Rechnerarchitektur zu gehören hat.


Jan 14 2009

Ein KDE Release-Candidate für Windows!

Hokey

Ha! Es nimmt langsam Gestalt an, das Projekt “Wir erfinden einen tollen Windowmanager und portieren ihn auf Windows“. Großartig! Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis eine Final zur Verfügung steht und ich dem Vista-Grauen ein Ende bereiten kann! (Habe noch ein Notebook mit Vista, über das es sich aber nicht zu schreiben lohnt, weil ich froh bin, wenn ich das Teil nicht anschalten brauche… selten so ein lahmes, schwergängiges System erlebt – hach, XP ist unter den Windowsen doch das beste…)

Und zieh Dich warm an, iTunes, der mächtige weiße Wolf kommt in großen Schritten!


Jan 7 2009

Ich quatsche einfach rum, muss man nicht lesen.

Hokey

Gestern Abend Maischberger geguckt, die ja bei N-TV irgendwann mal ganz ordentlich getalkt hat. Gestern wandelte sie in ihrer Sendung mit dem Titel “Schamanen und Hypnose – kann der Geist heilen?” allerdings auf Oliver Geißens Spuren, bei dem letztlich nur noch Sprüche a la “Ey kuck doch in Spiegel!” fehlten, um das Konzept völlig auf Privat-Niveau sinken zu lassen. Ich habe dann ausgeschaltet und hoffe, dass die Gäste halbwegs unbeschadet aus dem Studio herausgekommen sind.

Wegen Herm höre ich gerade noch einmal Chinese Democracy und sooo schlimm finde ich es wirklich nicht, obwohl Industrial ansonsten nicht mein Ding ist. Dieser Eimerschädel hat wirklich coole Licks auf dem Kasten.

Irgendwo im großen weiten Blogland verkauft ein bekannter Blogger sein Blog, um dann mit zwei anderen Blogs weiterzumachen. Muss ich nicht verstehen, aber wenn man das Talent hat, aus Scheiße Geld zu machen, dann sollte man es nutzen. Jeden Tag steht ein Doofer auf, hat mein alter Herr immer gesagt, und damit hatte er recht. Bin mal gespannt, wie hoch der Betrag sein wird, der da für ein paar lumpige Klicks den Besitzer wechselt.

Irgendwo steht auch jeden Tag ein Doofer auf und erstellt eine Studie. Zum Beispiel eine, in der es um Rauch aus “dritter Hand” geht, also um Zigarettenqualm, der über Kleidung und Haare transportiert wird. Langsam wird’s lächerlich, und ich werde das Rauchen anfangen, wenn diese lächerliche Berichterstattung nicht bald aufhört. Lasst die Raucher doch wenigstens in Ruhe stinken.

Kein Beitrag ohne Mac: Man gewöhnt sich an iTunes. Die Rip-Funktion ist schon in Ordnung, Genius ist klasse, aber Sorge machen mir die geappleten ID3-Tags, die nicht standardkonform sind. Überdenke mein Mailablage-System (alles in der Inbox, bloß nix löschen, zusätzlich schön alles auf dem Server lassen). Die Mails von Anno Tuk lese ich ja sowieso nie. Allerdings frage ich mich, woher die Mac-Jünger das Geld für iWork.com oder mobile.me nehmen… ist zwar nett und praktisch, aber auch nicht gerade billig.

Apropos “billig”: Merkel. Das ist eine Pfeife, ehrlich. Stellt sich mal wieder bedingungslos hinter Israel, so wie sie es schon beim Irak-Krieg gemacht hätte. Wunderbar, wie man sich mit einer Trantüte als Kanzlerin alles vergeigen kann. Es hieß mal “Deutschland als Vermittler im Nahen Osten”, das war hoffnungsfroh, das stumpfe “wir machen einfach mit” der Kanzlerin dagegen zerstört jede frohe Hoffnung. Was sollen Muslime (auch die hierzulande) eigentlich denken, wenn “der Westen” derart plump und ohne Fingerspitzengefühl agiert? Lächerlich hingegen die “scharfen” Aufrufe von Seiten der UNO an wen auch immer. Wie schon in Afghanistan, so züchtet man sich seine zukünftigen Gegner in Palästina und dem Irak selber, reizt so lange die Karten aus, bis das Blatt verloren ist. Solange man genug Panzer und Bomber hat, wird es aber im Westen niemanden ernsthaft stören.

Kalt war es heute morgen. Konnte gestern sogar temperaturmäßig meinen Bruder in Kanada übertrumpfen. Mein Mitleid mit Menschen, die sich schon im November bei 3° Celsius einen Schal um- und in die Winterjacke hineinwerfen, hält sich trotzdem in Grenzen. Habe heute das erste mal meinen Schal benutzt und mich über die jammernden Frierhippen amüsiert, die am liebsten im Schneeanzug losgetapert wären. Solange kein Wind weht, ist doch alles knorke. Wir sind hier doch nicht in Sachsen!


Jan 3 2009

Der Postbote…

Hokey

…hat mir heute einen kleinen Neujahrsgruß in Form einer silbernen Scheibe vorbeigebracht. Dank dafür! :)