Gute Werbung, schlechte Werbung

Nichts ist so gut wie die Seifenopern der Blogosphäre. Wenn heute Abend die 3403. Folge von "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" läuft, wird die Blogosphäre schon gemeinsam an der nächsten Folge von "Gute Werbung, Schlechte Werbung" geschrieben haben.

An Serienfieslingen mangelt es uns nicht. Neben Günther K., dem Papa vom Seal dessen… usw., der Direktorin des Landgerichts Bremen, Spiegel-Onliner Blumencron und dem Zeit-Antiblogger mit dem blaublütigen Namen v. Randow, hat sich nun scheinbar auch Jean-Remy Matt von der Werbeagentur "Jung von Matt" als Fiesling beworben.

Ganz dem Klischee des Seifenfieslings entsprechend, verbreitet der Mitverantwortliche für das Geschmalze der "Du bist Deutschland"-Kamapgne vornherum sein  hellstrahlendes Grinsen und hintenrum beschimpft er Blogs als Klowände des Internets. Nicht fein, sagt man dazu und reibt sich jetzt schon mal die eddingbeschmierten Hände…

 

Nachtrag
Und wenn man keinen Erfolg hat, dann erkeult man ihn sich. Die taz berichtet über den Fall "Du bist Deutschland" ./. "Wieder-Deutschland". Die vergrätzten Werbemacher fordern die Unterlassung des Gebrauchs ihres Logos als Objekt für Hundenotdurft. Dabei haben sie doch selber das Logo… öhm… gemopst und es eigenhändig zum Hundehaufen umgestaltet.

Nebenbei schreibt die taz, dass Alice Schwarzer gar nicht gefragt wurde, ob sie bei der ersten Folge von "DbD" mitmachen wollte. Nach Angaben der Emma wurde sie einfach mitgemacht.

Was bleibt uns da zu sagen? Du bist unprofessionell.

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