So leid es mir um die schönen Berge tut…

… aber neben Italien zählt ab heute auch die Schweiz zu den europäischen Ländern, die ich bei einem Urlaub bestenfalls als Transitland nutzen werde. Sollen die doch mal ruhig alle brav unter sich bleiben, die Überfremdungsängstlichen. Mein Beileid allen Schweizern, die durch das jüngste Referendum ebenfalls in Misskredit gebracht werden.

6 Gedanken zu “So leid es mir um die schönen Berge tut…

  1. Hab dann auch mal eine Frage. Wenn sich die Islamisten/Muslime so sehr aufregen wenn keine Minaretten gebaut werden duerfen, wieso duerfen Christen eigentlich immer noch keine Kirchen in Islamischen Laendern bauen?

  2. Sorry, Sebastian, aber mit deiner Argumentation machst du dir es zu leicht, aber ich höre das oft.

    Doch wenn du keine Moscheen (die entsprechen Kirchen, Minarette nicht) hier bauen möchtest, weil man das in islamischen Ländern für Kirchen auch nicht zulässt, dann nimmst du dir ausgerechnet die als Vorbild, die dir sauer aufstoßen. Müssen wir uns nun am niedrigen oder am hohen Maßstab messen? Sollten wir anderen als Vorbild vorangehen oder ihnen bloß in ihrer ängstlichen Haltung folgen? Ich finde, wir sollten vorangehen.

    Und als Wichtigstes: In welcher Gesellschaft fühle ich mich wohler? In einer Gesellschaft, die Auge um Auge vergilt oder in einer Gesellschaft, die den Großmut hat, andere nach ihrer Fasson selig werden zu lassen? Ich entscheide mich für letztere.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.