„Einkauf Aktuell“ zurück in den Briefkasten!

Bei meiner Suche nach einer effektiven Methode, den Analog-Spam der deutschen Post, das unnötig umweltbelastende Werbeblättchen „Einkauf Aktuell“, dauerhaft loszuwerden, bin ich auf eine zwar langfristig wenig effektive, aber dafür durchaus das erhitzte Gemüt erleichternde Methode gestoßen:

Trotz Aufkleber ›Keine Werbung‹ auf meinem Briefkasten erhalte ich laufend mit der Tagespost die Broschüre ›Einkauf aktuell‹ von der Deutschen Post – in Plastik eingeschweißt. Wenn ich ökologisch richtig entsorge, muss ich jedes einzelne Exemplar von der Plastikhülle befreien und das Papier in den Papiermüll, die Plastikhülle in den Plastikmüll geben. Dies ist ausgenommen lästig. Deshalb werfe ich diese Werbung in den offiziellen Briefkasten der Deutschen Post zurück, frage mich aber, ob das der richtige Weg ist. (SZ-Magazin)

Klingt gut.

18 Gedanken zu “„Einkauf Aktuell“ zurück in den Briefkasten!

  1. So verfahre ich immer mit diesem umweltschädigenden Werbemüll der Deutschen Post AG (ich sammele allerdings immer mehrere Pakete und fülle dann einen Postkasten, damit die Post auf ihre Kosten fachgerecht entsorgen kann und Papier und Folie trennt. Zudem gibt es ein rechtskräftiges Urteil, dass es der Post strafbewährt verbietet unverlangt Werbung zuzustellen (LG Lüneburg, November 2011). Einfach per Mail bei der Deutschen Post AG widersprechen – ein Aufkleber am Briefkasten ist nicht notwendig. Die Post muss dafür sorgen, dass niemand den Werbemüll zugestellt bekommt, der ihn nicht wünscht.

  2. ich mach´s auch so. Immer schön rein in den nächsten gelben Briefkasten. UND: dieses Vorgehen bitte weiterempfehlen!
    Wenn die irgendwann mal 9/10 zurück bekommen, stellen die diesen Mist von selbst ein!

    • Man kann die auch gut als Zunder für den Anzündkamin benutzen. Oder – wenn man’s brauchen kann – als Grundmaterial für Pappmaché. Kann ich beruflich bedingt gut brauchen.

  3. Es wäre so cool, wenn das mehr Leute täten… dann würde die Post vielleicht wirklich mal drüber nachdenken, diesen Werbeterror einzustellen und die Ressourcen zu schonen…
    Jeden Samstag ärgere ich mich über diesen Mist und werfe den Stapel des ganzen Hauses in den Briefkasten zurück.

    • Manchmal werden die Heftchen in die Briefkästen verteilt, meistens aber auf den Boden im Hausflur geschmissen. Immer viel mehr Heftchen als Wohnungen. 15 Wohnungen und bis zu 40 Heftchen. Ab damit in den gelben Briefkasten.

  4. In unseren Hausflur werden Freitags meist 25 bis 30 dieser Einkaufsheftchen auf den Boden geschmissen, manchmal auch mehr, bei nur 15 Wohneinheiten. Der Briefträger will das Zeug loswerden, ist dock klar. Das komplette Zeug fliegt sofort in den nächsten Briefkasten. Fertig und aus die Maus.

  5. Die Idee mit „zurück in den gelben Kasten“ führen wir seit Monaten durch. Endlich erfolgreich – so dachten wir. Wochenlang kam nichts mehr – heute wieder drin. Am Sonntag! Also nicht vom Briefzusteller verteilt, sondern ein anderer Verteiler. Auch ist nun nicht mehr deutlich ersichtlich wer der Absender dieses Plasikmülls ist. Trotzdem: Zurück in den gelben Kasten.
    Wenn wir das weiterhin massenhaft betreiben, hört es hoffentlich irgendwann auf, denn die Mehrkosten, die die Deutsche Post hat diesen Sondermüll zu entsorgen, dürften enorm sein.

  6. am besten noch extra mit der karre zum postkasten fahren…
    was spricht gegen einen aufkleber?
    muss man wirklich kein raketenwissenschaftler für sein um einen aufkleber anzubringen der auch mehrere jahre hält.
    und wenn man den sonstigen dreck der so verteilt wird gerne bekommen mag kann man auch einfach „kein einkauf aktuell“ draufkleben oder keine werbung und kostenlosten zeitungen oder beliebige kombinationen.
    es kommt ja auch nicht immer der gleiche zusteller.
    und das die post selber eine liste führt an die sich auch jede aushilfe hält ist wunschdenken.
    aber haut die ruhig weiter in die „gelbe tonne“ so bekommt man die zeit auf dieser kugel auch rum xD
    und die mehrkosten sind alles andere als enorm xD

  7. „RETURN TO SENDER, ADRESS UNKNOWN …“
    Elvis Presley (1935-1977) wußte schon, was zu tun ist, wenn Post nicht zustellbar ist.

  8. Gute Idee:zurück in den nächsten gelben Briefkasten!!!! Das mach ich ab sofort auch und werde ALLE Nachbarn dazu ermutigen!,

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